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Sesshin auf der Straße

 

"Wenn wir uns von unseren gewohnten Denkmustern lösen können, finden wir auf der Straße alles, was wir brauchen. Falls wir einen Schlafplatz suchen und dabei nur an ein warmes, gemütliches Bett denken, finden wir natürlich keinen. Aber wenn wir Ausschau halten nach Dingen, mit deren Hilfe wir uns einen einigermaßen bequemen Schlafplatz bereiten können, entdecken wir Kartons, Plastikmaterial, achtlos weggeworfene Decken und Mäntel und manchmal sogar eine alte Pelzjacke. Oder wir finden heraus, dass das Ausstopfen der Schuhe mit Zeitungen ein guter Schutz gegen die Kälte ist. Wenn wir auf der Straße sind, wird uns sehr bald klar, wie schnell und umfassend wir uns von unseren Vorstellungen, unserem Wissen zu lösen vermögen."

Bernie Glassman, Roshi

 

Von Mittwoch bis Sonntag leben wir auf den Straßen einer deutschen Großstadt. Wir teilen das Leben mit denen, die am Rand der Gesellschaft leben, mit den Armen, mit den Obdachlosen.

Das Sesshin auf der Straße konfrontieren uns mit Dingen, vor denen wir Angst haben, mit Armut und Not. Sie zeigen uns aber auch, dass wir auf der Straße alles finden können, was wir brauchen.

Das nächste Sesshin auf der Straße findet vom 6.-10. Juli in München statt.

 

Artikel über Straßen-Retreats in den vergangenen Jahren:

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Pappkartons und Plastikfolien

 

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