BuddhaWeg-Sangha

Mitglied der Association Bouddhiste Zen d'Europe

Mitglied der Deutschen Buddhistischen Union

 

 

 

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Praxis und Lehre

 

Zu Beginn der Zazen-Praxis praktiziert man für sich selbst. Man freut sich, die Praxis entdeckt zu haben, und sie tut einem gut. Wenn man diese Motivation auf Dauer beibehält, wird die Praxis begrenzt. Es ist wichtig, so schnell wie möglich die Bodhisattva-Dimension zu entdecken und die Praxis jenseits dessen zu praktizieren, was sie einem bringt. Das heißt, in der Freude zu praktizieren, die Praxis mit anderen zu teilen. Das wird die tiefe, ewige, unendliche Motivation.

Roland Rech

Im Dojo sitzen, gehen, rezitieren, arbeiten und studieren wir. Wir sitzen in der Regel zweimal 40 Minuten (bei Einführungen kürzer), unterbrochen von einer etwa zehnminütigen Gehmeditation. Während die ersten 40 Minuten in völligem Schweigen zugebracht werden, gibt es in den zweiten 40 Minuten oft eine kurze mündliche Belehrung (Kusen). Den Abschluss bildet eine gemeinsame Rezitation buddhistischer Texte. Zweimal im Monat wird das Zazen verkürzt, um Zeit für gemeinsames Arbeiten zu haben. Wir putzen, wischen Staub, saugen die Teppiche, usw.. In regelmäßigen Abständen studieren wir auch buddhistische Texte.

Wir bemühen uns, all diese Formen unserer Praxis mit der gleichen Geisteshaltung, mit der gleichen Bewusstheit zu machen.

 

Weitere Informationen:

Die BuddhaWeg-Sangha wird geleitet von Heinz-Jürgen Metzger, einem Schüler von Roland Yuno Rech. Wir stehen in der Linie des Soto-Zen, die von Buddha über Bodhidharma, Dogen, Kodo Sawaki bis zu Taisen Deshimaru reicht.

Weitere Informationen und Texte:

 

 

 

 

 

 
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